Kantorei                              

Die Kantorei Sankt Marien Bad Berka besteht bereits seit 1898. In jenem Jahr haben sich, alten Akten zufolge, um ersten Mal sangesfreudige Menschen aus der Stadt und der Umgebung zusammengefunden, um gemeinsam - sich selbst zum Wohle und Gott zum Preise - im Chor zu singen. Auf diese Weise haben sie unsere bis heute bestehende Kantorei gegründet, die sich (außerhalb der Ferien) immer mittwochs um 19:30 Uhr im Evangelischen Begegnungszentrum trifft.

Wer ebenso Lust verspürt, im Chor mitzusingen, oder es einfach mal ausprobieren möchte, ist gerne gesehen! Kommen Sie einfach zu einer Probe dazu, denn Singen macht Freude und ist gesund. Am besten vorher melden bei:

Meine Kontaktdaten:
Kantorin Johanna Pfeifer
Tel.: 036458 493910
Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

 

Der Posaunenchor stellt sich vor

Posaunenchor

Seit über 50 Jahren gibt es nun den Posaunenchor der Kirchengemeinde Bad Berka. 1964 vom damaligen Kantor Bernd Müller ins Leben gerufen und bis 2005 von ihm geleitet. Unsere Kirchengemeinde vertreten wir beim diakonischen Blasen in den Kliniken und Heimen unserer Stadt, bei Ständchen zu hohen Geburtstagen unserer Gemeindeglieder, beim Turmblasen zum Brunnenfest, auf dem Weihnachtsmarkt u. v. m. Unsere Hauptaufgabe ist aber die musikalische Ausgestaltung vieler Gottesdienste in unseren Kirchengemeinden.Daneben gestalten wir auch eine eigene Geistliche Sommermusik. Um solch eine anspruchsvolle Musik spielen zu können, bedarf es regelmäßiger Proben, die seit Oktober 2017 unsere Kantorin Johanna Pfeifer leitet. Aber ein Posaunenchor kann auch Probleme haben, nämlich in Sachen Nachwuchs. Damit wir auch weiterhin eine Schlagkräftige Jungbläsergruppe haben, möchten wir alle Jungen und Mädchen im Alter von ca. 10 Jahren einladen, sich nicht zu scheuen und "ins Horn" zu blasen. So eine Trompete oder Posaune kann schon mal ein richtiges Ventil sein zum "Luft ablassen". Und allen fußballspielenden Jungs kann ich aus Erfahrung sagen, dass sich auch diese zwei Hobbys verbinden lassen, denn zu den hohen kirchlichen Festen, an denen der Posaunenchor im Gottesdienst spielt, ruht für gewöhnlich der Ball in der Kreisklasse. Vielleicht gibt es ja aber auch unter unseren erwachsenen Gemeindegliedern noch ehemaliger Bläser. Auch sie sind im Posaunenchor herzlich willkommen. Natürlich ist so ein Posaunenchor auch ein geselliges Trüppchen, und so darf auch der gemütliche Teil nicht zu kurz kommen. Wir starten im Januar mit einer Jahresrückblickfeier ins neue Jahr und vor den großen Ferien mit einer Sommerfete in den wohlverdienten Urlaub. Außerdem machen wir jährlich ein geselliges Probenwochenende außerhalb.

Dorothea Beier

Bläserbericht des Posaunenchores für das Jahr 2020

Pandemiebedingt haben wir im vergangenen Jahr nicht so viel gemeinsam musizieren dürfen, wie sonst. Viele Einsätze und Proben mussten ausfallen. Selbst unser alljährliches Probenwochenende in Ebersdorf mussten wir absagen. Wenn das Wetter es erlaubte, probten wir im Pfarrhof. Einige Bläser haben regelmäßig einzeln oder gemeinsam „zum Haushalt gehörende“ geübt und vor den Türen oder auf den Terrassen gespielt, um die Nachbarschaft manchmal auch Kur- und Pflegeheime zu erfreuen. Diese Einsätze haben wir nicht erfasst. Wir haben 13 Gottesdienste begleiten dürfen, die Gottesdienste, die nicht im Freien gefeiert wurden, haben wir von außen begleitet, bzw. vor oder nach dem Gottesdienst die Gottesdienstbesucher erfreut. Der Ostergottesdienst wurde im Vorfeld aufgenommen und war nicht nur im Bad Berka TV zu sehen. In diesem Gottesdienst war der Posaunenchor in ganz kleiner Besetzung, in Person von Steffen Koch vertreten.

Die Anzahl der Ständchen war natürlich auch mit sechs Terminen sehr unterdurchschnittlich. Wir hatten dafür neue Spielstätten, so waren wir einmal in Erfurt zum Blasen und ein anders Mal sind wir auf den Riechheimer Berg „geklettert“. Genauso musizierten wir unter der Linde und spielten vor der Cordianresidenz auf der Wiese.

Ein wichtiger Auftrag eines Posaunenchores ist das Musizieren in Heimen und Kliniken. Wir erfreuten in diesem Jahr leider nur vier Mal die Bewohner und Patienten vor den Häusern.

Der Terminplan für dieses Jahr ist wieder gut gefüllt, wir hoffen, dass sich die Lage bald ändert und wir wieder wie gewohnt proben und spielen können.

Wir hören uns, bestimmt, versprochen.

Rolf Sedlacek

 

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