Ich glaube; hilf meinem Unglauben!“ Markus 9,24
Sehen Sie doch bitte mal nach. Zuhause, bei Ihren Freunden und Nachbarn, in ihrer Umgebung, in versteckten und bisher unbekannten Winkeln.
Wo steckt Ihr Glaube drin? Wo finden Sie ihn? In einer schönen Blume, einer stabile Brücke, einem lebendigen Tier oder einem liebgewordenen Menschen.
    • Machen Sie ein Foto davon!
    • Halten Sie Ihre Glaubens-Angelegenheit in einer Zeichnung fest!
    • Schreiben Sie ein Wort oder einen Gedanken auf!
In unseren offenen Kirchen der Gemeinde wollen wir Ihre Glaubens-Bilder und -Texte sammeln und ausstellen. Machen Sie mit und finden Sie Ihren
Glauben!

 

 

Seelsorge - vielfältige Angebote

Das seelsorgerliche Gespräch

Haben Sie Sorgen, Fragen, Konflikte oder Probleme, gibt es die Möglichkeit, diese in einem seelsorgerlichen Gespräch zu thematisieren. Diese Gespräche werden immer unter dem Siegel der Verschwiegenheit geführt.

Die Beichte

Die Beichte hat auch in der evangelischen Kirche einen festen Platz. Dabei lässt sich in einem geschützten Raum vor Gott aussprechen, was einen belastet, wo man versagt hat oder auf andere Weise schuldig geworden ist. Am Ende einer Beichte kann der Zuspruch von Vergebung und Entlastung stehen (Absolution). Beichten stehen unter dem Beichtgeheimnis, das sogar juristisch geschützt ist.

Die Hausandacht

Wenn ein Besuch des Gottesdienstes für Sie nicht möglich ist, gibt es das Angebot, den Pfarrer zu einer Hausandacht einzuladen. Darüber hinaus bietet die Kirchengemeinde an, einen Mitschnitt des Gottesdienstes auf CD (kostenlos) zu erhalten.

Das Krankenabendmahl

In Krisen- oder Krankheitssituationen ist das Abendmahl ein Weg, Kraft zu tanken und Sicherheit zu erlangen, dass Jesus Christus einem zur Seite steht. Um das Abendmahl zu spenden, kommt der Pfarrer gern zu Ihnen nach Hause oder in das Krankenhaus. Das Haus- oder Krankenabendmahl ist eine Stärkung auf dem Weg und nicht „das letzte Abendmahl“ vor dem Sterben, das es natürlich auch gibt und erbeten werden kann.

Die Aussegnung

Wenn ein Mensch gestorben ist, erlaubt es das Thüringer Bestattungsgesetz die verstorbene Person bis zu 48 Stunden im Haus zu behalten. In dieser Zeit besteht die Möglichkeit, eine Aussegnung durchführen zu lassen. Das heißt, die nächsten Angehörigen (oder Freunde) können in einem geschützten Rahmen, vom Pfarrer geleitet, Abschied von dem oder der Verstorbenen nehmen und die verstorbene Person erhält den Segen, bevor sie dann aus dem Haus getragen wird. Aussegnungen sind auch im Krankenhaus oder Hospiz möglich.

Für die unterschiedlichen seelsorgerlichen Angebote steht Ihnen Pfarrer Ulrich Matthias Spengler gern zur Verfügung!

Telefon: 036458-41993 (Bitte nutzen Sie bei Abwesenheit die technische Unterstützung und hinterlassen Sie eine Nachricht auf dem Anrufbeantworter. Pfarrer Spengler ruft Sie dann umgehend zurück.)